Inhalt:

Man springt nicht gerade zärtlich mit dem sehr wohlhabenden Hain Blassheimer um. Kurz gesagt man sehnt sich nach dem Erbe. Nachdem er unter den Händen des täglich erscheinenden Friseurs Hannes Täftler das zeitliche segnet, stellt sich eine böse Überraschung ein. Weder der Sohn, noch die Tochter sollen von dem Nachlass profitieren, sondern die Kirche in Gestalt der Äbtissin Medarda. Man erhofft von dem pfiffigen Täftler eine Lösung.

„Das Testament, das man findet, das gilt.“ Mit dieser Idee nimmt das Durcheinander seinen Anfang. Der Notar wird bestellt, der verstorbene Hain in ein Großmütterchen getarnt und Täftler in Blassheimer verwandelt. So wird das Testament in einem heftigen Durcheinander abgeändert.

Die Welt wäre in Ordnung, hätte sich der Tod Blassheimers nachträglich nicht als Irrtum herausgestellt. Der will nun selbst sein Testament ändern. Man ist gezwungen dies unbedingt zu verhindern. Aus dieser Situation ergeben sich ständig neue Verstrickungen, die zu einem kurzweiligen Abend beitragen.

 

Die Personen:

       

Hain Blassheimer               (Sprudelwerksbesitzer)

Markus Blasheimer             (dessen Sohn)

Matthilde Blassheimer        (Hains Tochter)

Francoise                            (Markus Freundin)               

Agnes                                  (Zimmermädchen)

Hannes Täftler                    (Friseur)

Dr. Salbei                            (Arzt)

Petrus Ganterbein              (Notar)

Schwester Medarda            (Äbtissin)

Chrissie                               (Freudenmädchen)

  • Anmerkung:   Die Rolle des Dr. Salbei ist auch durch eine Frau darstellbar (z. B. als Frau Dr. Hildegard Salbei).

Für die Bilder dürfen wir uns bei der Theatergruppe der Kolpingsfamilie Igersheim bedanken.